Oktober 4, 2012

was bedeutet es als cis-positionierte in meiner feministischen arbeit kontinuierlich trans*positionen mitzudenken? was folgt daraus für die praxis?

wie können wir aus einer cis-perspektive als feministinnen verantwortungsvoll handeln?

wir versuchen unseren blick ständig zu hinter_fragen
und zu
er_weit_ern.

Begegnungen auf der Trans*fläche 

trans*respect Flyer / autotrans* und w.i.r. – radical left transgender

Texte zu Trans* und feministischen Räumen:

Juli 22, 2012

warum werde ich als frauisierte regelmäßig gefragt ob mein geschlecht einfluss auf meine künstlerische arbeit hat?

warum dominieren typisierte die meisten kunst_musik_räume?

mit welchen zuschreibungen werden nicht-typen konfrontiert, wenn sie musik machen, kunst machen, theater, performance…?

was können wir_sie dagegen tun?

ruby tuesday – rock_hip hop camp für mädchen_trans*_inter* und jetzt auch für flt*

Workshops! “Sexismus und Musik: Erfahrungsaustausch und Interventionsstrategien für Aktive in verschiedensten Musikszenen”

thematisieren – nicht locker lassen – vernetzen

typisierte, die kunst_musik machen, stellen die unbenannte norm dar. alle nicht-typisierten die nennenswerte abweichung.

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